15. August 2007

Die Subprime_Housing_Bubble_Burst_Krise

Hat Ihren Ursprung nicht zuletzt in einer Überzogenen Verkaufstaktitk mit Hilfe von geschönten Verkaufsprospekten und angeblich systematisch geschönten Zahlen.
Kein Wunder, wenn die zu ratenden Unternehmen die Ratingagenturen bezahlen.
Da fehlt eine konsequent Princpal-Agent-Probleme vermeidende Gesetzgebung. Haftung für erstellte Informationen.
Aber das würde ja Arbeitsplätze kosten. Um das Desaster dann doch noch zu “verkaufen”, bedarf es schon härterer Geschütze. Hedgefondtalk …

Kommentare Kommentare | Kategorien: Allgemein | Autor: McSimilian




10. August 2007

Gegenseitiges Verständnis

Amerikaner sind schlechter als Chinesen, die Intention eines Gegenüber zu erkennen.
Jahrelanger Kommunismus hat doch etwas gebracht.

Kommentare Kommentare | Kategorien: Allgemein | Autor: McSimilian




Ökonomie aufs Essengehen angewandt

Ein netter Beitrag, der öknomische Regeln zur Suche nach einem “preis-werten” Lokal anwendet.
1. nicht in Gegenden mit teuren Mieten gehen
2. auf Ballungszentren mit mehreren Restaurants derselben Küche achten
3. strategisch ordern: nachfragen oder auf Food-Locals achten
4. Restaurant-Lebenszyklus beachten

nur in Berlin aus Mangel an Einwanderungswellen fast nicht anzuwenden.

Kommentare Kommentare | Kategorien: Allgemein | Autor: McSimilian




Panel zu “The Cult of the Amateur”

Ein sicherlich umstrittenes, wenn auch interessantes Buch.

Dazu war auf dem Personal Democrazy Forum ein Panel.
Davon berichtet Clay Shirky hier.

Und ich nehme mir die Freiheit, ein paar wichtige Sätze zu zitieren und zu kommentieren.

All businesses are media businesses, because whatever else they do, all businesses rely on the managing of information for two audiences — employees and the world. The increase in the power of both individuals and groups, outside traditional organizational structures, is epochal.

This will result in three types of losses

First, people whose jobs relied on solving a hard problem will lose those jobs when the hard problems disappear.
Creating is hard, filtering is hard, but the basic fact of making acceptable copies of informations a solved problem.

So the $50K campaign soliciting user-generated ads is not a loss of the $300k fees that some professional advertising agency used to charge for it. That kind of work just isn´t worth $300k any more.

The second kind of loss will come from institutional structures that we like as a society, but which are becoming unsupportable.

This happens in journalism and science. No more money for a 15 people staffed Bagdhad bureau of the NYT any more due to Adwords.

The old model of defining a journalist by tying their professional identity to employment by people who own a media outlet is broken.

Professions are getting transformed to activities open to anybody.

“What are we going to do about the negative effects of freedom?”
spam, pro-anorexic groups connecting …

Institutional regulations of the past have to be replaced by incentives.

email-stamps etc.

In my opinion the only way to overcome the negative effects.

Update: Passend dazu ein Streitgespräch zwischen dem Autor Keen und David Weinberger

Kommentare Kommentare | Kategorien: Allgemein | Autor: McSimilian




9. August 2007

Wissensmanagament

Um die Integration von bei Mitarbeitern vorhandenem Tacit Knowledge zu erhöhen, es hat es sich ja immer noch nicht sehr weit herumgesprochen, ist der Einsatz von Wikisystemen zur Zeit State of the Art. Das man das Wiki nicht vollkommen leer auf die dann überforderten Mitarbeiter loslassen sollte, sagt einem, wenn schon nicht der gesunde Menschenverstand, dann doch dieser Hinweis.
Nun wird in Fachkreisen dann schon weiter gedacht und über den Einsatz von Wiki-und Blogkombinationen ge- und deren möglichst sinnvolle Verwendung und Verzahnung besprochen.

Wenn einen dann von übernteich dieser Geistesblitz bezüglich der in diesem Frühjahr mit Traratamtam gestarteten Microbloggingplattform Twitter erreicht, ergibt das doch ein rundes ganzes Bild.

Verschiedene Ebenen des Publizierens.
Ganz unten Twitter zur internen Publizierung der aktuellen Tätigkeit oder Geistesblitze.
Daneben das persönliche Mitarbeiterweblog. Keine Notwendigkeiten mehr, mit Ideen hinterm Berg zu halten aus Angst, sie könnten einem gestohlen werden. Entscheidend die Mechanismen, allen ihren Credit zukommen zu lassen.

Zusammen können dann einzelne Blogartikel = Geschäftsvorfallsdokumente zu Wissensartikeln = Howtos im Wiki aggregiert werden. Mit der Zeit enthält dieses das erweiterte Unternehmenswissen.

So die graue Theorie.

Kommentare Kommentare | Kategorien: Allgemein | Autor: McSimilian




Unsere Sicht

In Zukunft werden alle Menschen hochentwickelte Schutzsystem für ihre Sinnesorgane bauen, weil diese möglichst lange gebraucht werden sollen. So wie der Körper heute schon in schuss gehalten und optimiert wird.
Andererseits könnte es auch sein, dass gemäß diesem Wissensfundstück vielleicht sogar manche Kinder tempörär blind aufgezogen werden, um einerseits ihr Gedächtnis zu stärken und um ihnen andererseits die Schönheit des Sehens bewusstzumachen.


Kommentare Kommentare | Kategorien: Allgemein | Autor: McSimilian




Soviel zum Thema Qualität in Printmedien

“If the dollar stays in a reasonable range, say between $1.10 and $1.50, it will not affect us that much,” said Bruno E. Sälzer, the chairman of Boss. “If it were to go to $1.60 or $1.70, that would mean there are bigger economic problems than just the exchange rate.”
gefunden hier

Kommentare Kommentare | Kategorien: Allgemein | Autor: McSimilian




Wissensmanagament

Um die Integration von bei Mitarbeitern vorhandenem Tacit Knowledge zu erhöhen, es hat es sich ja immer noch nicht sehr weit herumgesprochen, ist der Einsatz von Wikisystemen zur Zeit State of the Art. Das man das Wiki nicht vollkommen leer auf die dann überforderten Mitarbeiter loslassen sollte, sagt einem, wenn schon nicht der gesunde Menschenverstand, dann doch dieser Hinweis.
Nun wird in Fachkreisen dann schon weiter gedacht und über den Einsatz von Wiki-und Blogkombinationen ge- und deren möglichst sinnvolle Verwendung und Verzahnung besprochen.

Wenn einen dann von übernteich dieser Geistesblitz bezüglich der in diesem Frühjahr mit Traratamtam gestarteten Microbloggingplattform Twitter erreicht, ergibt das doch ein rundes ganzes Bild.

Verschiedene Ebenen des Publizierens.
Ganz unten Twitter zur internen Publizierung der aktuellen Tätigkeit oder Geistesblitze.
Daneben das persönliche Mitarbeiterweblog. Keine Notwendigkeiten mehr, mit Ideen hinterm Berg zu halten aus Angst, sie könnten einem gestohlen werden. Entscheidend die Mechanismen, allen ihren Credit zukommen zu lassen.

Zusammen können dann einzelne Blogartikel = Geschäftsvorfallsdokumente zu Wissensartikeln = Howtos im Wiki aggregiert werden. Mit der Zeit enthält dieses das erweiterte Unternehmenswissen.

So die graue Theorie.


Kommentare Kommentare | Kategorien: Allgemein | Autor: McSimilian




7. August 2007

Über den Wert von Geld

Während die FAZ ganz im deutschen Sozialromantiksinne den Wert eins sozial stabilen Umfelds selbst für Superreiche bemisst, geht es in dieser Reportage der NYT um den negativen Wert eines zu reichen Umfelds für Menschen, die selbst 3 bis 10 Millionen Dollar auf der hohen Kante haben. Sie fühlen sich arm und arbeiten weiterhin 70 bis 80 Stunden die Woche, die amerikanische Story.
Nachdem der Superreichtum zur Zeit nur durch arbeitendes Vermögen und Unternehmertum, kaum jedoch durch Angestelltenarbeit erreicht werden kann, noch eine Übersicht, was es an der Börse zu beachten gilt

Kommentare Kommentare | Kategorien: Allgemein | Autor: McSimilian




25. Juli 2007

Mindestpreisverbot in den USA gekippt

Laut NYTimes hat das Oberste Bundesgericht der USA eine 96 Jahre alte Regelung gekippt, die vorgegeben Mindestpreise von Hersteller and Händler ihrer Waren automatisch als gegen Anti-Trust-Bestimmungen einstufte. Laut NYT und auch in Slashdot ist zu lesen, dass dies zu weniger Konkurrenz , vor allem von Internethändlern und damit zu Preissteigerungen führen werde.

Für mich ist dies eine weiter Enttäuschung. Bisher hatte ich immer das Bauchgefühl, dass in den USA so eine Art sozialer ASugleich über die Konsumausgaben geschehn ist. Die Unterstützung auf der Einnahmenseite wurden zwar immer mehr zurückgefahren. Aber gleichzeitig hat das amerikanische System immer dafür gesorgt, das die Menschen jede erdenkliche Ware zum günstigsten Preis und in einer grösseren Vielfalt als anderswo bekommen hat.

Beispielsweise, dass kein Rabattgesetz existierte, und deswegen ein Kleidungsstück anfangs der Saison zwar teuerer als z.B. in Deutschland, aber am Ende derselebn deutlich günstiger als hierzulande damals zu kaufen war. Wohlfahrtsgewinn.

Aber auch die konsequente Öffnung seiner Märkte auf Kosten der einheimischen Arbeitsplätze bis hin zur Walmart-Economy haben breiten Schichten ein Niveau von Konsummöglichkeiten beschert, das hierzulande schwer, und mit völlig anderen Mitteln möglich war.

Kommentare Kommentare | Kategorien: Allgemein | Autor: McSimilian